KARL HARTUNG

1908

in Hamburg geboren

1923 - 1925

Holzbildhauerlehre

1925 - 1928

Studium an den Staatlichen Schulen für freie und angewandte Kunst in Hamburg bei Johann M. Bossard

1929

Alfred-Lichtwark-Stipendium - bis 1932 in Paris lebend

1932

Florenzaufenthalt und Rückkehr nach Hamburg zurück

1935

heiratete er seine Lebensgefährtin Ilse Quast

1936

Übersiedelung nach Berlin
Nach dem 2. Weltkrieg begann Hartungs künstlerischer Durchbruch im Berliner Westen, wo er zu einem der herausragenden Vertreter der modernen Kunst wurde

1950

Berufung a. d. Berliner Hochschule für bildende Künste

1951

Professur für Bildhauerei
Bis zu seinem Tod am 19.7.1967 war Hartung an vielen repräsentativen Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt. Er erhielt zahlreiche Ehrungen und öffentliche Aufträge. Seine Werke befinden sich in vielen Museen und Sammlungen der Welt. Karl Hartung gilt als ein Klassiker der deutschen Nachkriegsmoderne.


Lit.: M. Krause, Karl Hartung – Metamorphosen von Mensch und Natur, München/New York 1998, B. Ohnesorge, Ein anderer Zeitgeist, Berlin 2005, 76-85; B. Ohnesorge, Karl Hartung Zeichnungen, Berlin 2008

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